Work & Learn verbindet Sprachförderung mit praktischer Arbeit und eröffnet Menschen die Möglichkeit, ihre Zukunft eigenständig zu gestalten.
Viele Menschen möchten arbeiten, verfügen jedoch noch nicht über ausreichende Deutschkenntnisse. Gleichzeitig suchen Sprachschulen neue Gruppen von Kursteilnehmenden und wirtschaftlich tragfähige Angebote, während Unternehmen motivierte Mitarbeitende benötigen.
Jetzt ist die Zeit, selbst aktiv zu werden.
Work & Learn verbindet den Einstieg in eine geeignete betriebliche Tätigkeit mit gezieltem Deutschunterricht. Sprachschulen und Unternehmen gestalten gemeinsam ein Angebot, in dem die Teilnehmenden Sprache lernen und unmittelbar im Arbeitsalltag anwenden.
Work & Learn bietet dafür eine konkrete Perspektive.
Work & Learn gemeinsam umsetzenDie Veränderungen im Bereich Sprachförderung, Integration und Arbeitsmarkt stellen Teilnehmende, Lehrkräfte, Sprachschulen, Unternehmen sowie Staat und Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig entstehen neue Chancen für innovative Modelle, die Sprachförderung, Arbeitsmarktorientierung und gesellschaftliche Teilhabe miteinander verbinden.
Viele Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte möchten Deutsch lernen und arbeiten, haben jedoch keinen ausreichenden Zugang zu staatlich finanzierten Sprachkursen oder keinen Anspruch mehr auf weitere Kursförderung.
Viele Sprachschulen suchen nach neuen Wegen, Sprachförderung wirtschaftlich tragfähig anzubieten und neue Zielgruppen zu erreichen.
Durch weniger geförderte Kursangebote entstehen Unsicherheit, geringere Beschäftigungsmöglichkeiten und finanzielle Belastungen für qualifizierte DaF-/DaZ-Lehrkräfte.
Wenn Menschen keine Sprache lernen und keine Perspektive auf Arbeit entwickeln, bleiben Integration, Teilhabe und Eigenständigkeit erschwert.
Die sprachliche Förderung orientiert sich an den tatsächlichen Anforderungen von Alltag und Arbeitswelt.
Das Modell wird an die Bedürfnisse der Teilnehmenden, des Standorts und der beteiligten Partner angepasst.
Qualifizierte Lehrkräfte unterstützen die sprachliche Entwicklung und den Übergang in die Arbeitswelt.
Sprache, praktische Erfahrung und berufliche Orientierung eröffnen Perspektiven auf Arbeit, Ausbildung und ein selbstständiges Leben.
Das besondere Profil von Work & Learn entsteht durch die Verbindung folgender Merkmale:
• Früher Einstieg: Wer praktische Erfahrungen im Betrieb sammeln oder eine Beschäftigung aufnehmen möchte, muss nicht erst auf einen geeigneten Sprachkurs warten. Work & Learn verbindet den Einstieg in eine Schnupperlehre, ein Praktikum oder eine Beschäftigung von Anfang an mit gezielter Sprachförderung. Das angestrebte Sprachniveau muss dafür noch nicht erreicht sein, sofern Verständigung und Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleistet sind.
• Eigenes Einkommen und finanzielle Selbstständigkeit: Bei einer vergüteten Tätigkeit erzielen die Teilnehmenden bereits während des Sprachlernens ein eigenes Einkommen. Je nach Verdienst und vereinbartem Finanzierungsmodell können sie daraus die Kursgebühren ganz oder teilweise bezahlen. Das kann zu einer früheren finanziellen Selbstständigkeit beitragen.
• Fortlaufende Ermittlung des Sprachbedarfs am konkreten Arbeitsplatz: Die Lehrkraft beobachtet regelmäßig Arbeitsanweisungen, Rückfragen, Missverständnisse und neue Aufgaben der Teilnehmenden und leitet daraus die Unterrichtsinhalte ab.
• Begleitung im Betrieb: Die Lehrkraft begleitet die Teilnehmenden zunächst intensiv im Betrieb. Mit zunehmender Selbstständigkeit kann die Begleitung reduziert werden.
• Kontinuierlicher Lernkreislauf: Beobachten, dokumentieren, im Unterricht üben, im Betrieb anwenden und erneut überprüfen greifen fortlaufend ineinander.
• Gezielter Lernumfang: Die Teilnehmenden müssen für den Einstieg in eine geeignete Tätigkeit nicht zunächst sämtliche Themen eines allgemeinen Sprachkurses beherrschen. Wortschatz, Redemittel und Grammatik werden nach den konkreten Anforderungen am Arbeitsplatz ausgewählt und schrittweise erweitert. Beispielsweise stehen in der Produktion zunächst Arbeitsanweisungen, Sicherheits- und Warnhinweise, Rückfragen sowie das Melden von Fehlern im Mittelpunkt. Das macht den Lernstoff überschaubar und unmittelbar nutzbar.
• Unterstützung für Menschen mit wenig Lernerfahrung: Work & Learn richtet sich auch an Teilnehmende, denen es schwerfällt, viele neue sprachliche Inhalte auf einmal zu verarbeiten und zu behalten. Sie lernen in überschaubaren Schritten anhand konkreter Aufgaben. Wiederholtes Üben im Unterricht und die unmittelbare Anwendung im Betrieb helfen, das Gelernte zu verstehen und zu festigen.
• Regelmäßiger Austausch mit dem betreuenden Vorgesetzten: Die Lehrkraft steht mit dem Vorgesetzten in Kontakt, der die Teilnehmenden im Arbeitsalltag betreut, beispielsweise einem Vorarbeiter oder Meister. Seine Rückmeldungen zur Verständigung, zur Anwendung des Gelernten und zu sprachlichen Schwierigkeiten fließen in die Unterrichtsplanung ein.
• Unterricht in Schule und Betrieb: Zwei Tage Unterricht und drei Tage betriebliche Tätigkeit pro Woche bilden das vorgesehene Grundmodell. Die Ausgestaltung wird an die jeweilige Praxisphase angepasst.
• Passgenauer Unterricht für den Arbeitsplatz: Die Lehrkraft entwickelt aus den tatsächlichen Arbeitssituationen der Teilnehmenden konkrete Unterrichtsszenarien. Anhand dieser Szenarien werden die am Arbeitsplatz benötigten Wörter, Redemittel, Dialoge und grammatischen Strukturen geübt und durch Übungen und Lernspiele gefestigt. Mit Zustimmung des Betriebs werden freigegebene Formulare, Bilder, Arbeitspläne, Materialien oder ungefährliche Werkzeuge in den Unterricht einbezogen.
• Konkrete sprachliche Handlungsschritte: Die Teilnehmenden üben, Anweisungen zu verstehen, nachzufragen, Aufgaben mit eigenen Worten wiederzugeben, Schwierigkeiten zu melden und die Erledigung zu bestätigen.
• Überprüfung im Arbeitsalltag: Die Lehrkraft prüft gemeinsam mit den Beteiligten, ob das Gelernte bei den tatsächlichen Aufgaben hilft, und passt den Unterricht entsprechend an.
• Zugang bei Lücken im Kursangebot: Angesprochen werden auch Menschen, die auf einen passenden Kurs warten, keine weitere Kursförderung erhalten oder trotz eines besuchten Kurses Unterstützung am Arbeitsplatz benötigen.
• Befähigung der Lehrkräfte und Transfer: Lehrkräfte werden umfassend in der Work-&-Learn-Methodik geschult und in der ersten Zeit sowohl im Betrieb als auch im Unterricht fachlich begleitet. So werden sie schrittweise zur eigenständigen Umsetzung befähigt. Dokumentierte Erfahrungen, Schulung und Qualitätssicherung unterstützen die Übertragung auf weitere Betriebe, Schulen und Regionen.
Work & Learn – Arbeitsintegriertes Sprachenlernen wurde entwickelt, um die aktuelle Situation in der Sprachförderung und beruflichen Integration zu verbessern. Das Konzept eröffnet neue Perspektiven für Teilnehmende, Sprachschulen, Lehrkräfte und Unternehmen. Zugleich kann es als Grundlage für geförderte Integrations- und Bildungsprojekte dienen.
Das Modell kann an lokale Gegebenheiten angepasst und im Rahmen kommunaler, Landes-, Bundes- und europäischer Förderprogramme sowie durch Stiftungen und Kooperationspartner umgesetzt werden.
Geeignet für lokale Integrationsvorhaben, Pilotgruppen und Kooperationen mit sozialen Einrichtungen.
Als konzeptionelle Grundlage für Bildungs-, Integrations- und Arbeitsmarktorientierungsprojekte nutzbar.
Das Modell verbindet Sprachförderung, Teilhabe und Arbeitsmarktorientierung und kann für passende europäische Förderansätze geprüft werden.
Auch Stiftungen, Wohlfahrtsverbände und Projektpartner können das Modell als Grundlage für Integrationsvorhaben nutzen.
Hinweis: Eine Förderung hängt immer von den jeweiligen Förderbedingungen und der Entscheidung der zuständigen Förderstelle ab.
Work & Learn schafft einen konkreten Mehrwert für Teilnehmende, Sprachschulen und Lehrkräfte, Unternehmen sowie Staat und Gesellschaft.
Work & Learn entstand aus den Herausforderungen der Sprachförderung und beruflichen Integration: Viele Menschen möchten Deutsch lernen und arbeiten, finden jedoch keinen passenden Sprachkurs oder benötigen nach einem Kurs weitere Unterstützung. Gleichzeitig suchen Unternehmen Mitarbeitende, während Sprachschulen und Lehrkräfte neue berufliche und wirtschaftliche Perspektiven brauchen.
Daraus entstand die Idee, Sprachlernen und betriebliche Tätigkeit von Anfang an miteinander zu verbinden. Erfahrungen aus der Unterrichtspraxis zeigten, wie hilfreich es ist, Sprache anhand konkreter Aufgaben im Arbeitsalltag zu lernen und unmittelbar anzuwenden.
Diese Erfahrungen wurden zum Kooperationsmodell Work & Learn weiterentwickelt. Es verbindet gezielten Deutschunterricht, betriebliche Praxis und sprachliche Begleitung am Arbeitsplatz. So können Sprachschulen und Unternehmen gemeinsam neue Wege in Sprache und Beschäftigung eröffnen.
Kontakt:
✉️ kontakt@work-learn.de
📞 +49 1556 7356567
Mörikestr. 24
71636 Ludwigsburg
Deutschland
Work & Learn ist ein Kooperationsmodell, das Sprachschulen, Unternehmen und weitere geeignete Partner für die regionale und überregionale Umsetzung zusammenbringt.
Das Work & Learn-Team stellt das Konzept bereit und unterstützt die methodische Einführung. Schulung und fachliche Begleitung werden nach Bedarf und im vereinbarten Umfang angeboten. Die beteiligten Partner organisieren die Durchführung vor Ort. Die Zusammenarbeit kann sowohl im Rahmen eines Pilotprojekts als auch durch eine direkte Umsetzung auf Grundlage einer Lizenzvereinbarung erfolgen. Dabei können vorhandene regionale Kontakte einbezogen und neue Kooperationen angestoßen werden. Das Modell lässt sich an unterschiedliche Standorte und Regionen anpassen.
Unternehmen stellen geeignete Tätigkeiten und eine Ansprechperson bereit. Sie sorgen für Einarbeitung und Sicherheit, ermöglichen die Begleitung durch die Lehrkraft und geben Rückmeldungen. Tätigkeitsform, Dauer und gegebenenfalls Vergütung werden gemeinsam vereinbart.
Sprachschulen gewinnen und prüfen Teilnehmende mit geeigneten Partnern, stellen eine geschulte Lehrkraft und Unterrichtsräume bereit und organisieren den Unterricht. Sie stimmen Lernziele mit dem Betrieb ab und dokumentieren Teilnahme und Lernfortschritt.
Teilnehmende nehmen zuverlässig an Unterricht und betrieblicher Tätigkeit teil, beachten die betrieblichen Regeln, bringen Fragen aus der Praxis ein und wenden das Gelernte im Arbeitsalltag an.
Öffentliche und soziale Partner können Zugänge eröffnen und regionale Integrationsvorhaben unterstützen.
Work & Learn verbindet Sprachförderung, berufliche Orientierung, Arbeitsmarktintegration und gesellschaftliche Teilhabe in einer fachlich begleiteten Partnerschaft.
Je nach Ausgangslage kann eine Sprachschule Work & Learn zunächst erproben oder direkt als lizenziertes Angebot an ihrem Standort einführen.
Pilotprojekt oder direkte lizenzierte Einführung
Förderfinanzierung gemeinsam prüfen
Wir laden interessierte Sprachschulen und Bildungsträger ein, Work & Learn an ihrem Standort umzusetzen – als begleitetes Pilotprojekt oder durch eine direkte lizenzierte Einführung mit Schulung und fachlicher Begleitung.
Für die Umsetzung vorgesehen:
✓ standortbezogene Vorbereitung der Umsetzung
✓ Konzeptlizenz für die vereinbarte Pilotphase oder direkte Einführung
✓ Schulung und fachliche Begleitung bei der Einführung
✓ gemeinsame Prüfung geeigneter Fördermöglichkeiten
Gemeinsam klären wir die Voraussetzungen und geeignete Fördermöglichkeiten. Leistungsumfang, Finanzierung und Verantwortlichkeiten werden vor Beginn schriftlich vereinbart.
Geeignet für Sprachschulen, die das Modell zunächst an ihrem Standort erproben und eine tragfähige Struktur entwickeln möchten. Ein mögliches Planungsmodell umfasst mindestens vier Monate, je nach Bedarf auch sechs oder zwölf Monate, mit 10 bis 15 Teilnehmenden, zwei Tagen Unterricht und drei Tagen betrieblicher Tätigkeit pro Woche. Dauer, Gruppengröße und Ablauf werden an Standort und Praxisphase angepasst.
Sprachschulen und Bildungsträger können Work & Learn im Rahmen eines besonderen Einführungsangebots zu einem vergünstigten Lizenzpreis an ihrem Standort umsetzen. Das Angebot umfasst die Konzeptlizenz, die standortbezogene Vorbereitung, die Schulung und Motivation der Lehrkräfte sowie die fachliche Begleitung durch Inna Bachmann. Leistungsumfang, Finanzierung und Lizenzbedingungen werden individuell vereinbart.
Work & Learn wird nicht als frei verfügbares Standardkonzept angeboten. Kooperationspartner erhalten eine standortbezogene Entwicklung, Vorbereitung und fachliche Begleitung durch die Entwicklerin Inna Bachmann. Umfang, Bedingungen und Nutzungsrechte werden individuell vereinbart.
Ausgangslage, Zielgruppe und Kooperationsmöglichkeiten werden gemeinsam geprüft.
Die Vorbereitung des Pilotprojekts und die Abstimmung mit geeigneten Partnern werden fachlich unterstützt.
Bei der Umsetzung werden Sprachfortschritte, Verständigung im Betrieb, Teilnahme und Beschäftigungsverlauf erfasst. Die Ergebnisse helfen, den Unterricht und die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln. Eine wissenschaftliche Begleitung kann bei Interesse mit einer geeigneten Hochschule vereinbart werden.
Vor dem Start werden Tätigkeitsform, Vergütung, Versicherung, Kurskosten und Zuständigkeiten geklärt. Leistungsumfang, Nutzungsrechte und eine mögliche spätere Übertragung werden schriftlich vereinbart.
Wichtig: Ausführliche Umsetzungsmaterialien, methodische Instrumente und interne Projektunterlagen werden ausschließlich im Rahmen einer vereinbarten Zusammenarbeit zur Verfügung gestellt.
In einem persönlichen und unverbindlichen Erstgespräch klären wir, welche Form der Zusammenarbeit zur Sprachschule und zum Standort passen könnte. Anschließend erhalten interessierte Sprachschulen ein individuell abgestimmtes Angebot für die weitere Vorbereitung, ein betreutes Pilotprojekt oder eine lizenzierte Einführung.
Ziel ist ein Angebot, das sich nach der Einführung möglichst auch ohne dauerhafte Förderung trägt. Welche Kombination aus Kursgebühren, Beiträgen der Partner und ergänzender Finanzierung dafür geeignet ist, hängt vom Standort und der Zielgruppe ab und wird gemeinsam geprüft.
Work & Learn richtet sich an motivierte Jugendliche und Erwachsene mit Deutschförderbedarf, für die eine geeignete betriebliche Tätigkeit oder Praxisphase möglich ist. Besonders angesprochen sind Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte beim Einstieg in Arbeit, Praktikum oder Ausbildung sowie bereits Beschäftigte, die sprachliche Unterstützung im Arbeitsalltag benötigen.
• Jugendliche und junge Erwachsene: Geringe Deutschkenntnisse können ihnen den Zugang zu einem Praktikum, einer Berufsvorbereitung oder einer Ausbildung erschweren. Sie lernen Deutsch während einer geeigneten betrieblichen Praxisphase.
• Erwachsene Migrantinnen und Migranten beim Einstieg in Arbeit: Sie möchten eine betriebliche Tätigkeit aufnehmen und benötigen dafür gezielte sprachliche Unterstützung.
• Menschen ohne passenden Sprachkurszugang: Sie warten auf einen Kursplatz oder finden kein geeignetes Angebot und möchten Deutsch anhand konkreter Aufgaben im Betrieb lernen.
• Menschen mit weiterem Sprachförderbedarf nach einem Integrations- oder anderen Deutschkurs: Sie haben die Abschlussprüfung oder das angestrebte Sprachniveau noch nicht erreicht. Besonders angesprochen sind Personen, denen keine weitere Kursförderung zur Verfügung steht. Sie können Deutsch anhand konkreter Aufgaben im Betrieb weiterlernen.
• Bereits Beschäftigte: Sie möchten Arbeitsanweisungen, Rückfragen, Teamgespräche oder Formulare besser verstehen und nutzen und ihre Verständigung am Arbeitsplatz verbessern.
• Menschen im laufenden Asylverfahren: Sie kommen nach individueller Prüfung infrage, sofern die vorgesehene betriebliche Tätigkeit zulässig ist und erforderliche Genehmigungen vorliegen.
Konkrete Teilnahmeplätze können angeboten werden, sobald ein regionales Pilotprojekt mit geeigneten Partnern vorbereitet ist.
Sie interessieren sich für Work & Learn oder haben Fragen zur Zusammenarbeit? Schreiben Sie uns gerne eine unverbindliche Nachricht. Auf Wunsch können wir anschließend ein persönliches Erstgespräch vereinbaren. Nach dem Absenden öffnet sich Ihr E-Mail-Programm mit den eingetragenen Angaben.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und den fachlichen Austausch zu möglichen Kooperations- und Pilotprojekten.
Ihr Work & Learn-Team